BahnWandern - der Freizeitgenuss in OWL! Der Zug bringt Sie unbeschwert zu neun ausgesuchten Wanderrouten in der Region. Start und Endpunkt der Wanderungen sind Bahnhöfe, so dass Sie frei von Wanderparkplätzen marschieren können. Die Touren versprechen Naturerlebnis, Erholung, Kultur und selbst für OWL-Kenner neue malerische Eindrücke.
Auf Schusters Rappen in Ostwestfalen-Lippe unterwegs, ein Bahnhof stets in der Nähe. Klicken Sie auf die Symbole in der Karte und entdecken Sie Wanderrouten mit hohem Erlebniswert.
Sie können im Folgenden auch detaillierte Routenbeschreibungen sowie Kartenausschnitte der jeweiligen Wanderung herunterladen.

von Porta Westfalica nach Rinteln Gesamtlänge: 26 km
Porta Westfalica gehört zu den spannenden Landstrichen unserer Region: Der Weserdurchbruch durch Wiehen- und Wesergebirge ist ein immer wieder faszinierender Anblick und das Besucher-Erzbergwerk “Kleinenbremen” ist eine Reise wert. Ein Ausflug ins Schaumburgische zur Weserstadt Rinteln setzt den malerischen Schlusspunkt einer tollen Gebirgswanderung.
Die Wanderung erfordert aufgrund zweier Anstiege ein wenig Kondition. Scheinbar endlose Wälder, kleine Klippen und weite Aussichten belohnen die Anstrengungen während der Tour.
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Gesamtlänge: 40 km, 2 Etappen (12 km und 28 km)
Offiziell verbindet der “Bäderweg” über Exter die beiden “Stätten des Heilens”. Mit dieser Wanderung durch das Werretal steht eine interessante Alternative zur Verfügung. Obwohl der Weg durch Herford, Schweicheln-Bermbeck und Löhne verläuft, bleibt viel Raum für Natur und interessante Erkundungen.
Eindrucksvoll ist vor allem das Durchschreiten der Auenlandschaft im Werretal. Die Tour zeigt durch die Wegführung zudem neue Blickwinkel der Städte auf, die durchwandert werden. Verschiedene Gutshöfe am Wegesrand sind versteckte Sehenswürdigkeiten, die vom Wanderer entdeckt werden können.
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Gesamtlänge: 28 km
Ein Teutoburger-Wald-Erlebnis zum Genießen: Wandern abseits des Sonntagsrummels im ruhigen Altkreis Halle. Der “Haller Höhenweg” ist eine anspruchsvolle Tageswanderroute, die aber nach Kondition, Lust und Laune auch abschnittsweise oder verkürzt “begangen” werden kann.
Die Tour verspricht ein pures Walderlebnis auf dem Kamm des nördlichen Teutoburger Waldes, malerische Fachwerkhöfe in grünen Tälern und Ausblicke auf die Künsebecker Heide. Für Abwechslung sorgen unter anderem Lehrpfade, die Ruine Ravensberg sowie die Städte Halle (Westf.) und Borgholzhausen.
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Gesamtlänge: 16 km (bis Clarholz: 33 km)
Wiesen, Weiden und Äcker, durchzogen von Hecken und kleinen Bachläufen - so lässt sich die weite Landschaft auf dieser Tour beschreiben. Überwiegend leicht zu begehende Wege machen die Tour zu einer erholsamen Wanderung mit kleinen Sehenswürdigkeiten. Naturdenkmäler, das Kloster Marienfeld, liebevoll gepflegte Gutshöfe und das ehemalige Moor „Weißes Venn” sorgen für reizvolle Eindrücke in der Ostwestfälischen Parklandschaft.
Die Route kann auch als Radtour gefahren werden.
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Gesamtlänge: 18 km
Ein Streifzug durch Brackwede und Senne zeigt stadtnahe Landschaft mit hohem Erholungswert. Entlang der Gestaden des kleinen Flusses Lutter führt ein Pfad zu einer liebevoll restaurierten Wassermühle, bevor die Brackweder Teiche erreicht werden. Die Biologische Station in den Windelschen Rieselfeldern lädt zu naturkundlichen Exkursionen mit faszinierenden Beobachtungen ein.

Die Wanderung führt über meist gut befestigte Wege ohne Steigung, so dass dem Wanderer Muße für Erkundungen am Wegesrand bleibt.
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Lemgo und Detmold gehören zu den schönsten Städten unserer Region und sind zudem in landschaftlich reizvolle Umgebung eingebettet. Diese Highlights zu erwandern, lässt das Herz von Natur- und Kulturfreunden höher schlagen.
Bei den ersten Schritten bleibt der Wanderer bereits gern stehen, so faszinierend sind verschiedene Bauten in Lemgo. Auch das Schloss Brake zählt zu den Höhepunkten der Tour, bevor die Route eintaucht in üppige, wellenförmige Grünlandschaft. Detmold mit seiner sehenswerten Innenstadt mit Fachwerk und Schloss ist anziehender Schlusspunkt.

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Brücken können faszinieren! Eindrucksvolle Beispiele können bei dieser Tour bestaunt und bewandert werden: von der schmucken Emmer-Steinbogenbrücke bis zur erhabenen Weser-Stahlfachwerkbrücke. Wenn dazu am Anfang und Ende der Tour reizvolle Städte und dazwischen schöne Flusstäler liegen, gibt es kein Halten mehr: Rucksack und Wanderschuhe her und los!
Diese Wanderung erfordert ein wenig Ausdauer und ein genaues Kartenlesen - dafür wird der Wanderer mit faszinierenden Impressionen belohnt.

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Zwei märchenhafte Runden bilden die “Südlippische Acht”, deren Etappenziele Blomberg, Schieder und Schwalenberg gern in Gedanken die Uhr zurückdrehen lassen. Schmale Gassen, verspielte Fachwerkbauten und urgemütliche Einkehrmöglichkeiten ließen das Wandern schnell vergessen, wenn da nicht die wundervollen Landschaften diesseits und jenseits der Emmer wären.
Für die gesamte Tour sollte ein ganzer Tag eingeplant werden. Aber auch einzelne Etappen sind sehr lohnenswert.
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Eine Wanderung zum Träumen: urwüchsige Landschaften, musikalische Wasserspiele des Silberbachs und sagenhafte Geschichten aus alter Zeit begleiten diese Wanderung. Dichte Wälder, der Berg Velmerstot und die Externsteine zeigen die natürliche Vielfalt dieser Region, aber auch historische Stätten mit unheimlich anmutender Geschichte liegen am Wegesrand.
Wer alle Sehenswürdigkeiten genießen möchte, sollte für die Tour einen ganzen Tag einplanen.