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Senne-Bahn mit mehr Zügen pro Stunde

11.08.2015

Sennebahn

Der Nahverkehr Westfalen-Lippe (NWL), der die NordWestBahn mit diesen neuen Verkehrsleistungen beauftragt, gibt nochmals bekannt, dass ab kommenden Montag der Halbstundentakt und damit das Zielkonzept der modernisierten Senne-Bahn gefahren wird. Im Einzelnen bedeutet das: Nicht nur merklich schneller kommen Reisende zwischen Bielefeld und Paderborn an ihr Ziel, sie können auch deutlich mehr Zugverbindungen nutzen.
Wichtig ist auch: Durch die zusätzlichen Verbindungen verteilen sich Fahrgäste und auch Fahrzeuge auf die vielen neuen Fahrten. Bisher waren viele Züge stündlich mit zwei zusammengekuppelten Fahrzeugen unterwegs, künftig wird fast ausschließlich nur noch ein Fahrzeug fahren.

Außerdem können die Züge während des Halbstundentaktes auf der eingleisigen Strecke nicht an allen Stationen halten: Die Halte in Hövelriege und PB-Schloß Neuhaus werden abwechselnd mit dem Halt in PB-Sennelager weiterhin stündlich bedient. Die genauen Fahrzeiten im neuen Fahrplan finden Fahrgäste im Internet oder in den Zügen der NordWestBahn.

Montag bis Freitag rollen jetzt bis zu 60 NordWestBahn-Züge täglich durch die Senne. Besonders die zahlreichen Pendler dürfte das freuen. Etwa zwischen 5 und 9 Uhr sowie 12:30 und 20:30 Uhr sind sie mit den neuen Fahrten deutlich flexibler auf der Senne-Bahn unterwegs. Zuvor hatten Sie die Wahl zwischen bis zu 40 Zügen. „Wir freuen uns, dass der Halbstundentakt nun endlich umgesetzt werden kann. Dafür haben viele Beteiligte hart gearbeitet. Mit dieser neuen Flexibilität hoffen wir, noch viele neue Fahrgäste zu gewinnen“, sagt Ludger Siemer, Mitglied der Geschäftsleitung des NWL.

Die umfangreichen Modernisierungsarbeiten entlang der Strecke ermöglichen neben dem neuen Betriebskonzept auch einen barrierefreien Zugang zu fast allen Stationen und einen stufenlosen Einstieg in den Zug. Das ist eine große Verbesserung für Menschen mit eingeschränkter Mobilität.

Nach wie vor ist jedoch auch Vorsicht geboten. An einigen Stellen entlang der Strecke haben sich so genannte wilde Bahnübergänge gebildet, an denen die Gleise ungesichert und verkehrswidrig überquert werden. Die zusätzlichen Verbindungen und die seit Mitte Juni deutlich höheren Geschwindigkeiten (bis zu 100 statt bislang maximal 60 km/h) machen diese Gleisquerungen noch gefährlicher. Die am Projekt „Senne-Bahn“ beteiligten Partner, NordWestBahn, DB Netz AG und der NWL, weisen gemeinsam mit der Bundespolizei darauf hin, dass die Gleise nur an den vielen gesicherten Bahnübergängen überquert werden dürfen.

Den neuen Fahrplan finden Interessierte unter anderem im Internet unter

ANSCHRIFT

VerkehrsVerbund OstWestfalenLippe

Jahnplatz 5
33602 Bielefeld

KONTAKT

Tel: 05 21 / 32 94 33 0
Fax: 05 21 / 32 94 33 16

 

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