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NWL fördert P+R-Plätze und barrierefreien Ausbau von Haltestellen in Schloß Holte-Stukenbrock

19.09.2018

(V.l.n.r.): stellv. NWL-Verbandsvorsteher Frank Scheffer, Bürgermeister Hubert Erichlandwehr und Pascal Lideck, Fachbereich Bürgerservice und Ordnung.
(V.l.n.r.): stellv. NWL-Verbandsvorsteher Frank Scheffer, Bürgermeister Hubert Erichlandwehr und Pascal Lideck, Fachbereich Bürgerservice und Ordnung.

Die Stadt Schloß Holte-Stukenbrock setzt in diesem Jahr ihr Engagement für eine barrierefreie Mobilität fort. Drei Bushaltestellen sollen in diesem Jahr noch barrierefrei ausgebaut werden. Die Park+Ride-Anlage am Bahnhof wird außerdem um 43 Plätze erweitert. Der Zweckverband Nahverkehr Westfalen-Lippe (NWL) fördert die gesamte Maßnahme mit einem Zuschuss in Höhe von 361.400 Euro. Frank Scheffer, stellvertretender NWL-Verbandsvorsteher, übergibt den Zuwendungsbescheid an Bürgermeister Hubert Erich-landwehr.

„Ich freue mich, dass mit diesem Zuschuss die Attraktivität des Nahverkehrsangebotes in Schloß Holte-Stukenbrock weiter gesteigert werden kann", unterstreicht Frank Scheffer die Förderung.

Die Stadt hat beim NWL einen Antrag auf finanzielle Unterstützung gestellt. Zum einem werden die drei stark frequentierten Bushaltestellen „Hauptschule“, „Realschule“ und „Zentrum“ mit einem taktilen Blindenleitsystem und Buskapsteinen für einen höhengleichen Einstieg ausgestattet sowie die Haltestellen „Albrechtstraße“, „Alte Poststraße“ und „Hubertusweg“ mit War-tehäuschen. Zum anderen soll das P+R-Angebot am Bahnhof um 43 zusätzliche Plätze ausgebaut werden. „Schloß Holte-Stukenbrock rückt damit seinem Ziel einer ‚barrierefreien Mobilität für alle‘ wieder ein Stück näher“, sagt Bürgermeister Hubert Erichlandwehr. Insgesamt sechs Maßnahmen hat die Stadt in den letzten zehn Jahren realisiert, die alle vom NWL gefördert wurden. Dazu zählen der barrierefreie Ausbau von Bushaltestellen im Stadtgebiet sowie die bereits 2009 erfolgte Erweiterung der P+R sowie B+R-Anlage am Bahnhof.
„Als Fördergeber legt der NWL ein Augenmerk darauf, den Nahverkehr durchgehend barrierefrei zugänglich zu machen“, betont Frank Scheffer. Die gesamte Maßnahme bezuschusst der NWL zu 90 Prozent. Die Gesamt- bzw. zuwendungsfähigen Kosten betragen 401.600 Euro. Die Fördersumme des NWL beträgt damit 361.400 Euro.

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